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Ressourcenschonend weiterbilden und qualifizieren

Social Learning kann dabei helfen, die Ziele von Personalentwicklungsmaßnahmen ressourcenschonender und effizienter zu erreichen. Die traditionelle Gestaltung von Weiterbildungsprojekten basiert überwiegend auf der iterativen Anordnung von Einzelmaßnahmen. Diese bauen zwar aufeinander auf, jedoch stehen sie isoliert im Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Oft vergehen mehrere Wochen, bevor ein zweites Präsenztraining oder ein Webinar das in einer ersten Maßnahme Gelernte und Erarbeitete aufgreifen. Deshalb wird regelmäßig sehr viel Zeit aufgewendet, um den Teilnehmern die letzte Einheit in Erinnerung zu rufen und sie wieder auf den aktuellen Stand des Projekts zu bringen. Das Resultat ist ein Verlust von Effizienz.

Social Learning wirkt aus dieser Perspektive wie ein Bindemittel zwischen den einzelnen Maßnahmen. Über Lernprojekte und Aufgabenstellungen wird das in den Präsenzmaßnahmen Erarbeitete weitergeführt und vertieft. Die Teilnehmer können bequem daran teilnehmen, wann immer es der Arbeitsalltag zulässt. 

Beim Beginn des nächsten Präsenztermins sind alle Teilnehmer up-to-date und die Maßnahme kann direkt wirken, ohne dass zunächst alle Teilnehmer auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen.

Die Integration von Social Learning in übergeordnete Weiterbildungs- und Qualifizierungsprojekte bedeutet also einen Gewinn an Effizienz aller einzelnen Maßnahmen.

Dies hat zur Folge, dass letztendlich weniger Einzelmaßnahmen wie Trainings, Coachings oder Workshops realisiert werden müssen. Die in der Personalentwicklung gesteckten Ziele werden schneller und ressourcenschonender erreicht. Social Learning spart also Zeit und Geld ohne dabei den Wirkungsgrad der Weiterbildungs- oder Qualifizierungsmaßnahmen einzuschränken!

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